Volltext: Vincent van Gogh

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o auskommt, jene Empfindlichkeit der Organe, die uns sehen läßt, wo o 
o andere nichts sehen und uns auf eine besondere Art sehen läßt. o 
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EUGENE DELACROIX, o 
2 Das, was den genialen Menschen ausmacht oder vielmehr was er 2 
g macht, sind nicht etwa die neuen Ideen, sondern die Idee, die ihn g 
g erfüllt, das, was gesagt worden ist, sei nicht erschöpfend gesagt worden, g 
EUGENE DELACROIX. ° 
§ Jetzt ist eine alberne Geschicklichkeit der Hand das höchste Ziel. 
8° 
o 
EUGENE DELACROIX, g 
o Die Kunst an und für sich selbst ist edel; deshalb fürchtet sich der o 
o Künstler nicht vor dem Gemeinen. Ja, indem er es aufnimmt, ist es o 
o schon geadelt, und so sehen wir die größten Künstler mit Kühnheit o 
o ihr Majestätsrecht ausüben. 
GOETHE, o 
o 
o 
g Die höchste Aufgabe einer jeden Kunst ist, durch den Schein die g 
g Täuschung einer höheren Wirklichkeit zu geben. Ein falsches Bestreben g 
g aber ist, den Schein so lange zu verwirklichen, bis endlich nur ein g 
g gemeines Wirkliche übrig bleibt. 
o 
o Kein großer Künstler sieht jemals die Dinge wie sie wirklich sind; § 
6 wenn er es täte, würde er aufhören, ein Künstler zu sein. g 
o □ OSCAR WILDE, g 
2 ° 
o ° 
In dem Augenblick, in dem die Kunst auf das Mittel der Phantasie o 
verzichtet, verzichtet sie auf alles. Als Methode ist der Realismus o 
etwas verfehltes. OSCAR WILDE, o 
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