Full text: 268. Ausstellung – Oesterreichischer Kunst-Verein in Wien – Juni 1876

174. Piepenhagen Charlotte in Prag. Mondlandschalt. Oelbild .. . 1.3006, W. A 175. Kaulbach W.' (+ in München). »Römische Studie.« Oelbild‘ . .f.1000 6, W. 176. Stock J. F. in Berlin. Innsbruck. Oelbild. Privateigenthum. 177. Freyenberg Carl in Wien. Porträt. Oelbild, Privateigenthum, 178. Mayburger. J. in Salzburg, Der wilde Kaiser von der holien Salve in Tirol. Oelbild .. ‚18 5 800.6.W. 179. Freyenberg Carl in Wien, Porträt. Oelbild. Privateigenthum 180. Bagliano N. Landschaft mit Staffage. Oelbild . ..... . .0.150 6. W. ‚181. Induno Domenico in Mailand. Der Friede ‚von Villa Franca. Oelbild, fl. 2000 6. W. 182. Angeli Heinrich von, in Wien. Portrait. Oelbild. Privateigenthum. 183. Hamburger Julius in Wien. Porträt. Oelbild. Privateigenthum, 184. Piatkowski Heinrich in Paris, Ein Irrsinniger; den Leichnam einer Ertrun- kenen betrachtend. Oelbild % u el er mr fr 1000 62WI .o ° Od 09 U »= Prämien- Blätter für das Vereins-Jahr 1876. = I. „Nacht.“ Il. „Morgen.“ Grosse Kupferstiche von E. Willmann in Carlruhe:; Nach den Originalbildern von Julius Marak in Wien, Julius Marak sieht die Natur nicht nur mit dem Auge des Malers, er hat ’auch den "Blick des Poeten, uıd diese seine neuesten Schöplungen wirken in der That wie ein wollklingendes Ge'licht über das Thema: „Was sich der Wald „erzählt.“ Diese beiden Vereinsblätter bilden Pen dants, was den P. T. Mitgliedern um so erwünschter sein dürfte. Es ist demnach Fürsorge getroffen, dass die P. T. Mitglieder oder Theilnehmer des Vereines, welche 2 Antheilscheine zur Ver- losung pro 1876 besitzen, jedenfalls beide Prämien erhalten, wenn auch bei der Serienziehung zur Vertheilung der Prämien (bei’der Verlosung) eine ‚und dieselbe Prämie zweimal auf sie entfallen sollte. Besitzer nur eines Antheilscheines können die zweite Prämie gegen Auf- zahlung von 3 fl. 50 kr. bestellen. Nur wird ersucht, eine solche Bestellung wegen Bestimmung der Auflage rechtzeitig zu veranlassen, da nach erfolgter‘ Verlosung diesbezüglichen Wünschen’nicht mehr Rechnung getragen werden könnte. Der Oesterreichische Kunstverein bringt in diesem Jahre auch noch eine dritte Prämie in Ausgabe, ein drittes Bild aus dem berühmten Cyclus „Was der Mond bescheint‘, von Professor Hugo Knorr in Carlsrulie, u. zw. : Hl. „Jägers gute Nacht.“ Grosse Radirung von Julius Matak. Auch diese Prämie kann ‚von den P. T. Mitgliedern und Theilfehmern ebenso wie die beiden verjährigen Vereins-Blätter „Dämmerung“ und „Irrlicht, (Pendants), gegen Aufzahlung von 3 1l..50 kr. 6. W. bestellt werden. Diejenigen Mitglieder und Theilnehmer, welche die beiden vorjährigen Prämien bereits besitzen und für ılıren diesjährigen Antbheilschein jedenfalls die Prämie Nr. IIL wünschen, wollen dies bis'längstens 30. October anher bekannt geben. Die Mitgliedskarte gilt immer vom Tage des Eintrittes an ein volles Jahr. Gemäss 8. 14 der Vereinsstatuten sind bei jedem Ankaufe eines tin diechen a Kunstwerkes der Eingangszoll und die Transport-Spesen von Käufer zu vergüten, ) Eröfnung am 9. Juni 1876. Druck von L, CO, Zamarski in Wi@n, Y Verlag des österr. Kunstvereines.
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