Full text: Katalog der modernen Galerie in Wien

XVIII 
Theodor v. Hörmann’s, Eugen Jettel’s 
u. A. verfolgt werden. 
Von Rudolf v. Alt, der immer eine 
selbständige Stellung einnahm, ist eine 
grosse Zahl von Werken der mittleren 
und späteren Zeit vorhanden; von dem 
Schaffen seiner Frühzeit können Oel- 
bilder der kaiserlichen Sammlung eine 
Vorstellung bieten. 
HansMakart, dessen künstlerische Kraft 
durch mehr als anderthalb Jahrzehnte nicht 
Wien allein beherrschte, ist in mehreren 
hervorragenden Werken zu bewundern. 
Zu den „Modernen Amoretten“, die 
mit den „Sieben Todsünden“ („Pest in 
Florenz“) hauptsächlich des Meisters 
Weltruf begründeten, findet sich eine 
Skizze aus dem Jahre 1868. Aus seiner 
besten Zeit sind „Die fünf Sinne“ und 
das „ Deckengemälde “. 
Die jüngeren Oesterreicher sind in 
grösserer Zahl, wenn auch noch ungleich
	        
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