Full text: Moderne Galerie in der Orangerie des Belvedere

XXIII 
76 Bildnis der Frau Fritzi Beer#Monti 
Leinwand. Höhe 1*70 m, Breite 1*30 m. Bezeichnet links unten: Gustav 
Klimt. 1916. Leihgabe der Dargestellten. 
77 Die Braut 
Leinwand. Höhe 1*65 m, Breite 1*90 m. Entstanden 1917/18. Unvollendet. 
Leihgabe von Fräulein Emilie Flöge. (Abb. Taf. 20.) 
OSKAR KOKOSCHKA 
Geboren 1. März 1886 in Pöchlarn an der Donau. War 1904 bis 1909 
Schüler der Wiener Kunstgewerbeschule unter Berthold Löffler und bildete 
sich dann selbständig weiter. Trat 1908 auf der Ausstellung der Wiener 
Kunstschau das erstemal vor die Öffentlichkeit. Unterrichtete 1912 und 1913 
an der Wiener Kunstgewerbeschule und war 1920 bis 1924 als Professor 
an der Dresdener Akademie tätig. Seitdem in Wien und auf Reisen in 
England, Holland, Frankreich, Spanien und Nordafrika tätig. 
78 Stilleben mit Hammel 
Leinwand. Höhe 0*87 m, Breite 1*14 m. Bezeichnet rechts unten: O K. 
Entstanden im Frühjahr 1910. Erworben 1922. (Abb. Taf. 24.) 
79 Bildnis des Journalisten Dr. Julius Szeps 
Leinwand. Höhe 0*74 m, Breite 0*59 m. Bezeichnet rechts oben: O K. Ent* 
standen 1912. Erworben 1923. (Abb. Taf. 25.) 
80 Bildnis des Malers Carl Moll 
Leinwand. Höhe 1*28 m, Breite 0*95 m. Bezeichnet rechts unten: OK. 
Entstanden 1913. Leihgabe des Dargestellten. (Abb. Taf. 26.) 
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81 Knabenbildnis 
Aquarellierte Kohlezeichnung. Höhe 0*45 m, Breite 0*31 m. Bezeichnet rechts 
unten: O K. Leihgabe von Max Roden. 
GEORG KOLBE 
Geboren 15. April 1877 in Waldheim (Sachsen). Begann in Leipzig als 
Maler und Graphiker und studierte an der Münchener und Dresdener 
Akademie. Nach kurzem Aufenthalt in Paris, wo er von Rodin Anregungen 
empfing, lebte er 1898 bis 1900 in Rom und trat zu Tuaillon in Beziehungen. 
Seit 1903 in Berlin, seit 1918 als Professor an der Akademie tätig. 1905 
in Florenz, 1913 in Ägypten. 
82 Große Mädchenstatue 
Bronze. Höhe 1*81 m. Bezeichnet auf der Sockelplatte: GK (ligiert). Ent* 
standen 1915. Valentiner S. 45. Eine Replik in Breslauer Privatbesitz. Wid* 
mung eines Kunstfreundes, 1921. (Abb. Taf. 32 und 20.)
	        
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