Full text: 256. Ausstellung – Oesterreichischer Kunst-Verein in Wien – Februar / März 1875

Irrlicht. - »So komm, so komm! Wo die Blumen so gro0ss Und die Binsen so hoch, und die Blätter so breit, Dort sollst Du ruhen in meinem Schooss, Dort ist die Hochzeit bereit!« — Der Nebel rieselt, es rauscht im Schilf, Feucht schwanken die Binsen, die Blumen ringsum, — Noch ein Schritt, und ein Schrei: »O0 Himmel hilf!« — Und Alles ist wieder stumm. Grosse Radirungen von Julius Marak in Wien. Diese beiden Vereinsblätter pro 1875, das erste und das | letzte Bild des seinerzeit so viel besprochenen Cyeclus von 10 Compo- sitionen, bilden Pendants, was den P. T. Mitgliedern um 80 erwünschter sein dürfte. Es ist demnach Fürsorge getroffen, dass die. P. T. Mitglieder oder Theilnehmer des Vereines, welche 2 Antheil scheine zur Verlosung pro 1875 besitzen, jedenfalls b eidel Prämien erhalten, wenn auch bei der Serienziehung zur Vertheilung der Prämien (bei der Verlosung) eine und dieselbe Prämie zweimal auf sie entfallen sollte. Besitzer nur eines Antheilscheines können die zweite Prämie | gegen Aufzahlung von 3 fl. 50 kr. bestellen. Nur wird ersucht, eine | solche Bestellung wegen Bestimmung der Auflage rechtzeitig zu veram | lassen, nachdem diese werthvollen Reproductionen nicht im Kunsthandel | erscheinen und das Vervielfältigungsrecht nur zu Vereinszwecken er worben worden ist. Ausgegeben am 14, Februar 1875. Druck von L, C, Zamarski in Wien, Verlag des österr. Kunstverein6
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